Ich habe ein 64bit openframeworks-Paket angelegt, welches ein paar Beispielprogramme als Netbeans-Projekte enthält. Ich hab es nur unter Ubuntu 9.10 Karmic Koala 64bit mit Netbeans 6.7.1 (aus den Quellen, mit C++ Support) getestet.
Folgende Beispiele sind enthalten:
emptyNetbeansExample
movieGrabberExample
moviePlayerExample
dvGrabberExample
opencvExample
opencvDvGrabExample
Um es zu benutzen:
Herunterladen:
Entpacken und das install_dependencies.sh Skript unter scripts/linux/ubuntu mit root-Rechten aufrufen. Dabei werden alle erforderlichen Abhängigkeiten installiert.
Danach kann man im Netbeans die einzelnen Projekte öffnen und kompilieren.
Wer ein neues Projekt anlegen will, sollte wie folgt vorgehen:
Öffne ein Beispielprojekt. Rechtsklick auf das Projekt und “Kopieren”, einen neuen Namen geben und speichern.
Als nächstes einen Rechtsklick auf das neue Projekt und unter Projekteigenschaften, Build, Linker den Output genauso umbenennen wie das Projekt heisst. (Dieser Schritt ist notwendig, da Netbeans keine dynamischen Bin-Namen anlegen kann.)
Anmerkung: Es besteht ein kleiner Unterschied zu den Codeblocks-Beispielen. Alle Beispiele werden im Projektordner kompiliert und gespeichert, es gibt keinen zusätzlichen bin-Ordner mehr.
Falls ihr beim Kompilieren eines C++-Projektes unter Netbeans 6.7.1 folgenden Fehler bekommt, nachdem ihr Befehle in eure Makefile geschrieben habt, dann achtet darauf vor jedem Befehl einen Tabulator einzufügen!
Hier sind zwei Pakete um openFrameworks auf Karmic Koala zum laufen zu bekommen. Diese implementieren Gstreamer, sodass mehr Kameras unterstützt werden.
Lade dir zuerst das Archiv herunter:
Entpacke es.
Schalte die Universe-Quellen in deinem Karmic frei.
Öffne eine Konsole und gehe in den Ordner
Passe auf, das alle älteren installierten Pakete, die von älteren Skripten installiert wurden, wieder deinstalliert werden. Danach kannst du Codeblocks starten, ein Projektfile öffnen, es kompilieren und starten.
Wer wordpress mit lighttpd als webserver laufen lassen will, kann nicht auf die von wordpress generierten .htaccess-Dateien zurückgreifen, da lighttpd diese ignoriert. Hier ist eine gute und einfache Lösung für dieses Problem. [1]
angesehen habe, ist mir folgendes aufgefallen. Mein thin webserver, der eine kleine Sinatra-Anwendung laufen lässt, erscheint dort mit einer komischen Portbezeichnung:
Ich wunderte mich warum dort “webmin” steht obwohl ich das doch garnicht installiert hatte. Nach einem Post auf der Thin-Mailingliste war ich schlauer. Da mein thin auf dem Port 10000 läuft und das standardmässig der Port von webmin ist, erscheint dort webmin. Nach kurzer Bearbeitung der Datei mittels