Realurl ist ja so eine Sache: Wenn es geht, freuen sich alle, wenn nicht, dann wünschen sich alle Rest ;-D. Hier die nötige Konfiguration, die bei einer Apache2-Konfiguration mit modrewrite nötig ist. Die realurl-Konfiguration klappt dann auch wunderbar mit tt_news.
#NameVirtualHost *:80
RewriteEngine On
RewriteRule ^[^/]*\.html$ /index.php
ServerAdmin webmaster@localhost
ServerName www.example.de
DocumentRoot /var/www/data/
<LocationMatch "^/(?!(typo3(/|conf|temp)|fileadmin|uploads|t3lib|clear.gif|index.php|favicon.ico))">
RewriteEngine on
RewriteRule .* /index.php [PT]
</LocationMatch>Options FollowSymLinks
AllowOverride All
RewriteBase /var/www/data
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
ScriptAlias /cgi-bin/ /usr/lib/cgi-bin/
AllowOverride None
Options +ExecCGI -MultiViews +SymLinksIfOwnerMatch
Order allow,deny
Allow from all
ErrorLog /var/log/apache2/error.log
# Possible values include: debug, info, notice, warn, error, crit,
# alert, emerg.
LogLevel warn
CustomLog /var/log/apache2/access.log combined
Alias /doc/ "/usr/share/doc/"
Options Indexes MultiViews FollowSymLinks
AllowOverride None
Order deny,allow
Deny from all
Allow from 127.0.0.0/255.0.0.0 ::1/128
Wichtig sind hier vor allem die Zeilen bei LocationMatch.
Lokale unterschiede bei euren Installationen bitte berücksichtigen.
Bei der Dateiendung .dmg handelt es sich um ein Diskimage der Firma mit dem angebissenen Apfel (ihr wisst schon ;-D).
Mit dem Komandozeilentool dmg2img kann man die Dateien ganz schnell wandeln und anschließend mit K3b,Brasero &Co brennen.
Den Quellcode gibt es hier.
Einfach das heruntergeladene Archiv entpacken, in den Ordner wechseln und mit make und sudo checkinstall ein Debianpaket erzeugen.
wget http://vu1tur.eu.org/tools/download.pl?dmg2img-1.6.1.tar.gz
tar xzvf dmg2img-1.6.1.tar.gz
cd dmg2img-1.6.1
make
sudo checkinstall
Das Programm kann dann mit folgendem Befehl in der Konsole gestartet werden:
dmg2img -i image.dmg -o image.img
Ein Tool, mit dem man ähnlich wie bei DaemonTool seine Images besser verwalten kann, ist AcetoneISO. Die leicht zu bedienende GUI erlaubt u.a. auch die Wandlung von IMG-Dateien.
Weitere Infos gibt es hier.
Viel Spaß, wieder ein schickes kleines Tool
Wenn man einen SQL Dump erzeugt hat (beispielsweise mit phpmyadmin) und ihn plotten möchte bietet sich folgendes Gnuplot Script an.
set title "Temperatur"set xlabel "Uhrzeit"set ylabel "Grad Celsius"set xdata time
set timefmt "%Y-%m-%d %H:%M:%S"set xrange ["2009-04-13 18:00:00":"2009-04-14 16:00:00"]set format x "%H:%M"set timefmt "%Y-%m-%d %H:%M:%S"set style line 1 lt rgb "#000000" lw 1
set style line 2 lt rgb "#EEEEEE" lw 1
set grid mxtics ls 1
set grid xtics ytics ls 2
set terminal png size 800,600
set output 'test.png'
plot "test.dat" using 1:4 title "Temperatur in Grad Celsius" with lines
Dieses Script in eine Datei kopieren (myscript) und den SQL Dump in eine weitere. Dann in der letzten Zeile von mysrcipt den Dateinamen des Dumps angeben und mit
Typo3, die Antwort bei vielen Webprojekten:
Inhalte leicht und bequem einpflegen, Gruppen und Nutzer verwalten und bei Bedarf eigene Extensions entwickeln. Typo3, ein Tausendsasser.
Doch um Typo3 flexibel auf die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen vergehen einige Wochen, in denen man sich mit TypoScript, dem Backend und der Serverkonfiguration auseinandersetzen muss.
Und wenn man dann noch einige Zeit länger mit Typo3 gearbeitet hat (so wie ich), merkt man schnell, so richtig zeitgemäß ist Typo3 nicht mehr. Die API für die Extensionentwicklung ist überholt, es kommt zu vielen Problemen bei der Verwendung von Bibliotheken wie script.aculo.us &CO und alles wirkt irgendwie “zusammengeschustert”.
Für alle Typo3-Befürworter:
Ich finde Typo3 gut und habe die Community mit Bugreports, Extensionentwicklungen und Forumbeiträgen aktiv unterstützt. Nur kommt es mir heute technisch und strukturell überholt vor.
Dieser Missstand wird mit der neuen Typo3-Version 5.x und dem Webframework Flow3 allerdings beseitigt werden. Da bin ich mir sicher.
Wer schon jetzt mal reinschnuppern möchte, dem sei hier die zweite Alphaversion von Flow3 ans Herz gelegt.
Und bis der neuen Entwicklungszweig von Typo3 produktiv einsetzbar ist, werde ich mich mit BrowserCMS beschäftigen. Dabei handelt es sich um ein in Ruby on Rails programmiertes Contentmanagementsystem, dass ohne viel Aufwand in eine bestehende Rails-App integriert werden kann.
Es soll dem Railsentwickler grundlegende CMS-Funktionalität wie Seitenbaum anlegen, Inhalte im Frontend einpflegen und Nutzer und Gruppen verwalten. Die Einrichtung eines Workflows sollte auch keine Probleme bereiten.
In gewohnter Railsmanier können auch leicht eigene Plugins integriert werden.
Mein Fazit: Vielversprechendes CMS für RoR und ich ziehe es persönlich dem Rails CMS Radiant vor.