Wenn man den Cinergy Hybrid T USB XS unter Karmic anschließt und im DVB-T Programm seiner Wahl den Sendersuchlauf starten will, erhält man folgenden Fehler:
Hier eine kleine Anleitung wie man dieses Problem löst. Sie funktioniert unter 32bit und 64bit Versionen von Karmic Koala. ((Quelle: http://forum.ubuntuusers.de/topic/cinergy-hybrid-t-usb-xs-linuxtauglich-1/49/#post-2129453))
Falls das wget nicht funktioniert kann man die Dateien auch zusammen hier herunterladen und entpacken.
Wenn du Kaffeine benutzen möchtest und beim Klick auf einen Sender “Cannot find demultiplexer plugin for the given media data” als Fehler erscheint, dann musst du noch folgendes Paket installieren.
sudo apt-get install libxine1-ffmpeg
Noch ein kleiner Tipp: Unter ME TV ist Video Driver Auswahl sehr groß. Ich habe die besten Erfahrungen mit OpenGL (gute Qualität aber Interalcingfehler) oder xv (kein Interlacing aber etwas pixeliger) gemacht.
Hier ist ein quick&dirty Script mit dem man tilesAtHome mit Munin überwachen kann. Einfach eine Datei in /usr/share/munin/plugins anlegen und im /etc/munin/plugins Ordner verlinken.
#!/bin/sh#check if count file existsif!(test-f /var/lib/munin/plugin-state/tahmu_count)then#if not create onenew=`grep-c"upload stop" /var/www/tilesAtHome/tah-process.txt`echo$new> /var/lib/munin/plugin-state/tahmu_count
fi
new=`grep-c"upload stop" /var/www/tilesAtHome/tah-process.txt`old=`cat /var/lib/munin/plugin-state/tahmu_count`let count=$new-$oldcase$1in
config)cat<<'EOM'
graph_category OpenStreetMap
graph_title Uploaded Tilesets
graph_vlabel number of uploaded tilesets
uploadedtilesets.label uploadedtilesets
EOM
exit 0;;esacecho"uploadedtilesets.value $count"echo$new> /var/lib/munin/plugin-state/tahmu_count
Bis jetzt lief eine Railsanwendung (typo Blog) mit FastCGI und lighttpd. Diese zwei Prozesse haben extrem viel Arbeitsspeicher verbraucht (~150MB) obwohl die Seite nur sehr wenig Traffic hat. Weiterhin stieg der genutze Arbeitsspeicher ständig an und wurde nicht wieder freigegeben.
Ich bin jetzt zu Lighttpd mit Proxy auf Mongrel (1 Prozess) gewechselt. Bis jetzt sieht es so aus, als wenn diese Variante viel performanter und weniger speicherhungrig ist, obwohl Mongrel bis jetzt genauso viel RAM verbraucht wie ein Ruby Prozess der FastCGI Lösung. Mal sehen wie sich das weiterentwickelt…
Einfach standardmässig einen Proxy erzeugen in der lighttpd.conf
Wenn sich ein selbst erstelltes Debian-paket nicht installieren lässt, kann man unter zu Hilfenahme des force-Parameters doch noch zum Ziuel kommen. Danach noch einmal die Abhängigkeiten checken.